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Neues Ausstellungsprojekt des Tierschutzvereins Achern und Umgebung e.V.
In einer neuen Posterausstellung informieren wir unsere Gäste und Besucher über das Thema Biologische Vielfalt in Baden-Württemberg.
Noch vor dem Sommerfest begannen umfangreiche Umbaumaßnahmen auf der Katzenauffangstation. Neben dem Wechsel des Stromanbieters zu reinem ökologischen Strom von Greenpeace, wurde durch Jens Mack auf dem Dach der Station eine Solaranlage installiert, die künftig das warme Wasser liefern wird. Es ist uns wichtig nicht nur darüber zu reden, sondern aktiv für den Tier- und Naturschutz etwas zu tun.
Wir tun was: Ökostrom und die Kraft der Sonne
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WIR BRAUCHEN IHRE HILFE
Zur Betreuung und Pflege unserer Katzen auf der Katzenauffangstation in Achern suchen wir DRINGEND ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Sollten Sie Interesse haben dann rufen Sie uns an unter Tel. 07844 / 989 07 (Fr.Ernst)
Allen tierschützerischen Appellen zum Trotz lassen immer noch - vor allem im ländlichen Regionen - uneinsichtige Halter ihre Freilaufkatzen unkastriert. In der Folge landen regelmäßig im Frühjahr und Herbst unzählige Jungkatzen in den Tierheimen. Viele aber werden einfach sich selbst überlassen und lassen die Zahl der Straßenkatzen anschwellen. Rund zwei Millionen freilebende Katzen gibt es schätzungsweise in Deutschland, die meisten leben unter erbärmlichen Bedingungen.
Katzenschutzverordnung
Walfangverbot bleibt --- aber...
Ein umstrittener Kompromissvorschlag, der faktisch die Aufhebung des seit 1986 bestehenden Walfangverbots zur Folge gehabt hätte, fand auf der Tagung der internationalen Walfangkommission (IWC) in Agadir Ende Juni keine Zustimmung. Der Kompromiss hätte den kommerziellen Walfang für die nächsten zehn Jahre legitimiert und den drei Walfangnationen Island, Norwegen und Japan unter Auflagen die Waljagd erlaubt - zunächst einmal für zehn Jahre.
Ölpest - Jedes Leben zählt
Die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko nach der Explosion und dem Untergang der Bohrplattform "deepwater Horizon" am 22. April übertrifft die schlimmsten Befürchtungen. Tierschützer in den USA führen einen verzweifelten Kampf um das Leben der verölten Vögel. In Deutschland dagegen würden bei einer Ölpest die meisten Tiere aufgrund neuer behördlicher Anordnungen getötet.
Rettet die Tierheime
Die Tierheime leisten Tag für Tag praktische Tierschutzarbeit, zum großen Teil ehrenamtlich, damit Tiere eine Chance auf ein besseres Leben bekommen. Tierheime sind Tierschutzeinrich-tungen - sie verstehen sich nicht als ausführende Organe der Behörden, obwohl sie für die Kommunen wichtige Pflicht-aufgaben übernehmen wie die
Aufnahme von Fundtieren und beschlagnahmten Tieren. Wir erwarten für die Aufgaben, die wir im Auftrag der Kommunen übernehmen, eine kostendeckende Erstattung. Eine breit angelegte Umfrage hat nun ergeben, dass die Kommunen durchschnittlich 25 Prozent der im Tierheim anfallenden Kosten übernehmen, aber knapp 80 Prozent der Leistungen abrufen.