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TIERSCHUTZVEREIN ACHERN UND UMGEBUNG e.V.
mit Rheinau
Geschäftsstelle:
Tierschutzverein Achern
Frédérique Weiss
Russhaldeweg 11
77876 Kappelrodeck
Telefon: 07842 - 83 91
Fax: 07841 - 29 01 72
Email: weiss@tsv-achern.de
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Tierschutzsplitter
Protest gegen Tötung frei lebender Hunde
Die Bilder von Hundetötungen in der Ukraine in Zusammenhang mit den Vorbereitungen der Fußball-Europameisterschaft 2012 haben eine Debatte über den tierschutzgerechten Umgang mit Straßentieren ausgelöst. Die brutale Tötung der Hunde zur vermeintlichen „Verschönerung des Stadtbildes" lehnt der Deutsche Tierschutzbund vehement ab.
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Giftier-Haltung in Deutschland
Giftige Tiere im Internet, im Handel und auf Tierbörsen frei erhältlich
Es ist vielen Deutschen zwar nicht bewusst, aber in ihrer direkten Nachbarschaft könnten einige der giftigsten Tiere der Welt leben. Denn die Haltung von Gifttieren ist in Deutschland nicht grundsätzlich verboten. Einige Bundesländer, wie beispielsweise Hessen und Bayern, haben zwar Gesetze, welche die Haltung einschränken oder sogar verbieten, im Großteil des Bundesgebietes jedoch kann jeder nach Belieben Giftschlangen und andere giftige Tiere in der Wohnung halten.
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SEHENSWERT:
Interessanter Clip zur Problematik - Plastikabfall - in unseren Ozeanen!

Herzlich Willkommen...

Auf den Seiten des Tierschutzvereins Achern
und Umgebung e.V.
Wir freuen uns, dass Sie uns besuchen. Diese Seiten wurden für SIE erstellt. Wir hoffen Ihnen damit einen Einblick in unsere tägliche Arbeit zu geben und dass Sie die Informationen finden, die Sie benötigen. Feedback ob positiv oder negativ ist uns immer willkommen.
Schreiben Sie an:
weiss@tsv-achern.de oder an den Webmaster unter
mueller.christian44@yahoo.com



  • Wir setzen uns zur Aufgabe den Tierschutzgedanken zu vertreten und zu fördern. Durch Aufklärung, Belehrung und gutes Beispiel, das Verständnis für die Tiere zu wecken.
  • Unser Verein besteht ausschliesslich aus ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich mit viel Engagement für das Wohl der Tiere einsetzen.
  • Tiere können nicht für sich selbst sprechen! Deshalb ist es so wichtig, dass wir Menschen für sie die Stimme erheben.
  • Tierschutz funktioniert nicht ohne Naturschutz. Wir setzen uns ein für eine lebenswerte Umwelt.
  • Tierschutz geht uns alle an!Tierschutzverein Achern und Umgebung e.V. mit Rheinau
Vegan Essen - ausprobieren!
Überbackene Maccaroni
Zutaten
240 g Vollkorn-Maccaroni
240 g fester Tofu
3 TL Hefeflocken
4 TL Zitronensaft,
2 TL brauner Reissirup
2 TL Knoblauchpulver
1½ TL Zwiebelpulver
¾ TL Basilikum, getrocknet
¾ TL Oregano, getrocknet
½ TL Meersalz
250 g Spinat,
2 TL frische Petersilie, gehackt
1½ Tassen Marinara-Sauce aus dem Glas oder andere Tomatensauce nach Wahl
¼ Tasse veganer Mozzarella oder anderer veganer Käse, zerkleinert
Zubereitung
Einen großen Topf zu ¾ mit Wasser füllen und das Wasser bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Maccaroni hinzugeben und unter gelegentlichem Rühren gemäß der Anleitung auf der Nudelpackung kochen.
Während die Maccaroni kochen, Tofu mit den Fingern zerkrümeln und in eine große Schüssel geben. Hefeflocken, Zitronensaft, Agaven-Dicksaft, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Basilikum, Oregano, Salz und Pfeffer dazugeben und mit einer Gabel gleichmäßig unterrühren.
Backofen auf 190 °C vorheizen. Eine große Auflaufform einfetten. Maccaroni abschütten und zusammen mit dem Spinat und der Petersilie zur Tofumischung geben. Das Ganze gut vermengen.
Nun die Hälfte der Maccaroni-Mischung in die gefettete Auflaufform füllen. Darauf die Hälfte der Marinara- oder Tomatensauce und die Hälfte des Käses geben. In der gleichen Reihenfolge die nächste Lage einfüllen. Falls gewünscht kann die oberste Schicht mit etwas zusätzlichem Käse oder Hefeflocken bestreut werden. Den Auflauf ca. 30 Minuten, oder bis der Käse leicht gebräunt ist, im Ofen backen. Noch heiß servieren.
In der Massentierhaltung wird regelmäßig gegen geltendes Recht verstoßen – sowohl gegen konkrete Vorschriften als auch gegen das grundsätzliche Verbot, Tieren ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden und Schäden zuzufügen.
Fühl Dich wie ein Schwein
Mehr als 20 Millionen männliche Ferkel werden hierzulande jedes Jahr kastriert - ohne Betäubung und bei vollem Bewusstsein und Schmerz. Das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual. Höchste Zeit etwas zu tun!
Laufende Petitionen
Am 25. November 2011 hat der Bundesrat mit deutlicher Mehrheit für ein Verbot von Wildtieren im Zirkus gestimmt. Ebenso sind 65 Prozent der Bundesbürger dafür, die Vorführung exotischer Tiere im Zirkus zu untersagen. Auch die Bundestierärztekammer spricht sich klar für einen Zirkus ohne Wildtiere aus. Trotzdem geht die Show auf Kosten der Tiere weiter, denn das zuständige Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz blockiert diesen überfälligen Schritt seit Jahren
(Auf Bild klicken um die Petition aufzurufen.)
VERANSTALTUNGEN
06.05. --- Infostand 
              Gewerbetag in
              Kappelrodeck

21.07. --- Sommerfest
              Tanzabend
              ab 19 Uhr


22.07. --- Sommerfest rund
              um das
              Vereinsheim

21.09. --- Landesjugend-
              tierschutztreffen

22.09. --- Landesjugend-
              tierschutztreffen

23.09. --- Landesjugend-
              tierschutztreffen
Besuchen Sie uns auch auf...
Landestierschutzverband Baden-Württemberg
Deutscher Tierschutzbund
Die Dohle lebt in Dörfern und Städten ganz nah in unserer Nachbarschaft. Besonders gern nistet sie in Schornsteinen und Kirchtürmen. Weil jedoch immer mehr Brutnischen verschlossen werden, gerät die intelligente Vogelart in Wohnungsnot. Der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), möchten die Dohle schützen und haben sie daher zum Vogel des Jahres 2012 gewählt.
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Foto der Woche: (zum vergrössern auf Foto klicken)
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13.000 Stückchen Plastikmüll finden sich nach Angaben des UN-Umweltprogramms inzwischen in jedem Quadratkilometer Meer. Am schlimmsten aber ist das Problem in fünf Ozeanwirbeln, darunter dem im Nordpazifik, der inzwischen "Östlicher Müll-Strudel" genannt wird. Weil die Abfälle von den Naturgewalten so fein zermahlen wurden, kann das meiste von Satellitenbildern gar nicht erfasst werden. Seetiere und Vögel nehmen die Plastiksuppe, die voll von toxischer Chemikalien ist, jedoch auf.
Die Robbenbabys haben keinerlei Chance, den keulenschwingenden Jägern zu entkommen. Sie müssen teilweise sogar noch dabei zusehen, wie ihre Freunde zu Tode geprügelt werden, bevor sie das gleiche blutige Schicksal ereilt. Bitte helfen Sie uns das Robbenmassaker in Kanada zu beenden!

Seit Jahren kämpfen Tierschutzorganisationen gegen das grausame Robbenschlachten. Und das nicht ohne Erfolge!
Zuerst verhängten die USA ein Importverbot von Robbenprodukten. 2010 trat das Importverbot in der EU in Kraft und aktuell beschloss auch Russland, ein wichtiger Abnehmer von Robbenprodukten, aus dem Robbenhandel auszusteigen! Durch unsere Bemühungen ist der Absatzmarkt für Robbenprodukte fast komplett zusammengebrochen.
Fakten zur Robbenjagd:
Das kanadische Robbenschlachten ist das weltweit größte kommerzielle Abschlachten von wildlebenden Meeressäugern.

Ca. 95% der Sattelrobben, die während des kommerziellen Robbenschlachtens in Kanada getötet werden, sind zwischen einem Monat und dreieinhalb Monaten alt.

Bei älteren Sattelrobben, die auf offenem Wasser gejagt werden, wird angenommen, dass auf ein erzieltes Tier eine getroffene und verlorengegangene Robbe kommt – d.h., die Verlorengehen-Rate beträgt 50%.

Die kanadische Regierung benutzt die Traditionen der Inuit (3%), deren Jagd nicht gefährdet ist, um das kommerzielle Robbenschlachten voranzutreiben (97%).

Die meisten Robbenkörper werden auf dem Eis liegengelassen und 80% des Robbenfleisches wird nicht verwendet.
ROBBENJAGD IN KANADA
Sea Shepherd
768 Wale GERETTET
          …schwimmen frei im antarktischen Walschutzgebiet


Während der letzten acht Kampagnen haben wir das Leben von über 3.600 Walen gerettet und die illegalen japanischen Walfangaktivitäten ins Licht der Weltöffentlichkeit gerückt.

Siebenhundertachtundsechzig (768) Wale sind immer noch am Leben und schwimmen frei im Meer, weil ihr es uns durch eure Unterstützung unserer Schiffe und Mannschaften ermöglicht habt, einzuschreiten...
PAUL WATSON: GRÜNDER DER SEA SHEPHERD IN DEUTSCHLAND FESTGENOMMEN! FORDERN SIE MIT UNS DIE FREILASSUNG DES UMWELTHELDEN.
Liebe Freundinnen und Freunde des Tierschutzvereins Achern,
einer der wichtigsten Schützer der Meere, Paul Watson, wurde am Montag am Frankfurter Flughafen festgenommen. Sein Vergehen: Vor der südamerikanischen Küste hatte er 2002 hunderte Haifische vor dem grausamen Finning bewahren wollen. Bei dieser tierquälerischen Methode werden den Tieren die Rückenflossen abgetrennt, dann werden sie ins Meer zurückgeworfen, wo sie langsam verenden.
Obwohl selbst Interpol empfohlen hat, Paul Watson nicht festzunehmen und eine internationale Fahndungsausschreibung ablehnte, hat das Amtsgericht Frankfurt seine Festhaltung beschlossen. Diese Entscheidung ist absurd!
Unsere Erde braucht mutige Menschen, die sie verteidigen. Bitte fordern Sie bei der Justizministerin die sofortige Freilassung von Paul Watson.
Das Time Magazin bezeichnete ihn als „Umwelthelden des 20. Jahrhundert“ und der britische Guardian zählt Paul Watson (61) zu den „50 Personen, die die Welt retten können“. In spektakulären Aktionen setzt sich Watson unter Einsatz seines Lebens gegen die Ausbeutung der Meere ein; stellt sich als lebendes Schutzschild zwischen Wale, Robben und ihre jeweiligen Jäger.
FESTGENOMMEN WEIL ER TIERQÄULEREI VERHINDERTE
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